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Das Oelsiger Luch

Das 40 ha große Oelsiger Luch liegt etwa 10 km östlich der Stadt Herzberg am Rande des Fichtwaldmoores im saaleeiszeitlich entstandenen Schliebener Becken, zwischen den Ausläufern des Südlichen Landrückens und dem Elbe-Elster-Urstromtal. Das Fichtwaldmoor war bis mindestens 1880 noch unzugänglich. Bereits 1930 waren die Moore im Schliebener Becken nahezu vollkommen trockengelegt worden. Das Oelsiger Luch ist eines der letzten Feuchtgebiete im Landkreis Elbe-Elster, das trotz mehrfacher Meliorationsversuche, zuletzt in den 1960er Jahren, erhalten geblieben ist. Am Talrand tritt hier über Beckentonen Grundwasser aus.

Eine querverlaufende Talsandschwelle bewirkte den Rückstau des abfließenden Wassers, wodurch eine Hangvermoorung einsetzte.

» Luchkarte (neues Fenster)

» Facharbeit über das Luch (pdf, ca. 1,8 MB)

     
 
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